Training? Wie geht das? Teil 1

Wie und was soll ich trainieren? Worauf kommt es grundlegend in meinem Training an?
Jeder kennt sicherlich diese Fragen, gerade wenn man noch am Anfang steht. 
Man möchte sofort loslegen aber weiss im Grunde nicht wie.
In diesem Artikel möchte ich euch einen Einblick in meine Methode geben, wie ich mein tägliches Training aufbaue und wie ich es in meinen Workshops unterrichte. Da dieses Thema sehr komplex ist, werde ich daraus eine eigene Themenreihe mit mehreren Artikeln erstellen und wir beginnen nun mit Teil 1.. 🙂


Wenn ich von mir selber ausgehe, so berücksichtige ich meine jeweiligen Stärken und Schwächen schon zu beginn eines jeden Trainings sehr genau. Das heisst wenn ich allein und ohne einen Coach trainiere, erstelle ich mir zu allererst einen Trainingsplan worin ich diese mit einplane.

Zu beginn jeder Trainings Einheit ist es besonders wichtig sich mit den jeweiligen Grundlagen auseinander zu setzen, dieses Prinzip ist überall gleich.. egal ob in der Musik, im Tanz oder im Schauspiel. Das erste was wir lernen müssen sind die Grundlagen bzw. die Grundtechniken, denn alles was wir im Bezug auf unser Training machen ist wie guter Wein der einige Jahre benötigt um zu Reifen.
Wenn aber bereits der Grundstock fehlerhaft angelegt ist, bleiben die Früchte der harten Arbeit gänzlich aus.
Aber keine Bange, dass können von fortgeschrittenen Tricks am Vertikaltuch, Trapez, Luftring oder den Strapaten ist kein Hexenwerk wenn man folgendes beachtet.

1. Körperliche Vorbereitung
2. Grundlagentraining
3. Richtige Entwicklung ab den Grundlagen
4. Bewegungstechniken für einen Act nutzen



1. Körperliche Vorbereitung
Vor jedem Training sollte eine gründliche körperliche Aufwärmung von mindestens 15 – 20 min auf dem Programm stehen,.. diese beinhaltet Übungen aus dem Kardio Bereich, wie laufen oder Seilspringen.
Im Anschluss sollten die jeweiligen Körperpartien aufgewärmt werden die am meisten beansprucht werden, wie die Schultern mit Armkreisen, die Brust und die Oberarme mit Liegestütze, der Bauch bspw. mit Chrunches oder SitUps ein kurzes Dehnungsprogramm sollte selbstverständlich ebenfalls mit einfließen.. Aber hier aufgepasst, ein kurzes Dehnungsprogramm bedeutet kein Strechingtraining!! Für einige Tricks und Bewegungstechniken ist eine feste Muskulatur besonders wichtig und hier könnte ein zu lang anhaltendes Dehnen zu beginn der Trainingseinheit kontraproduktiv für das weitere Trainingsprogramm werden. Daher das Strechingtraining auf das Ende jeder Trainingseinheit schieben.

2. Grundlagentraining
Hier geht es gerade bei Anfängern um den Aufbau von Kraft und Kondition, ABER.. denke jetzt bitte nicht dieser Teil des Trainings hört irgendwann einmal auf. Selbst Profis arbeiten in jeder Trainingseinheit an ihren Grundlagen.
Ich beispielsweise baue mein Gundlagentraining geschickt in mein Aufwärmeprogramm mit ein.

Grundlagenübungen sind beispielsweise:
-> klettern am Vertikaltuch oder am Seil
-> Klimmzüge und Beine heben am Trapez oder einer Klimmzugstange
-> Hängen an einem Arm am Vertikaltuch, Seil oder Trapez
-> Kniehang am Trapez
-> klettern ohne Beine am Vertikaltuch oder am Seil

Es gibt eine Vielzahl von Übungen die jeweils die Kraft und Kondition aufbauen.. die hier aufgezählten Übungen sind nur ein kleiner Teil dessen was man alles an seinem Requisit für den Aufbau von Kraft, Kondition und Dehnung durchführen kann.
Wichtig ist jedoch, ohne guten Grundstock kein dauerhaftes weiterkommen in seiner eigenen artistischen Reife.

Und das war es auch schon mit dem ersten Teil meiner Artikel Reihe zum Thema: Training
. Alles weitere werde ich in den kommenden Wochen veröffentlichen, schreib mir gern Deine Anregungen in die Kommentarzeile, ich bin gespannt auf Dein Feedback.

1 Kommentar zu “Training? Wie geht das? Teil 1

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